Zum Inhalt springen Zur Hauptnavigation springen Zur Fußzeile springen
Zeitschrift für philosophische Literatur
University of Groningen Press
  • Aktuelle Ausgabe
  • Archiv
  • Über uns
    • Über die Zeitschrift
    • Einreichungen
    • Redaktion
    • Erklärung zum Schutz persönlicher Daten
    • Kontakt
  1. Home /
  2. Archiv /
  3. Bd. 14 Nr. 1 (2026)

Bd. 14 Nr. 1 (2026)

Buchbesprechungen

  • Michel Foucault: Der Diskurs der Philosophie
    Ingo Kramer
    1-12
    • PDF
    • HTML
  • Lois McNay: The Gender of Critical Theory
    Philipp Wagenhals
    13-23
    • PDF
    • HTML
  • Franz Heilgendorff: Kategoriale Kritik. Zur Bedeutung von Kategorie und Begriff in der dialektischen Methode bei Marx
    Maximilian Huschke
    24-34
    • PDF
    • HTML
  • Michael Lewin: Metaphilosophie als einheitliche Disziplin
    Daniel Minkin
    35-43
    • PDF
    • HTML
  • Andreas Arndt: Hegel in Marx. Studien zur dialektischen Kritik und zur Theorie der Befreiung
    Louis-Florentino Kapp
    44–55
    • PDF
    • HTML
  • Philipp Lenhard: Café Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule
    Manuela Peitz
    56–67
    • PDF
    • HTML
Staatsuniversität Groningen
Suchen
  • Einloggen

mailchimplink

Sie können unsere Rezensionen auch per E-Mail abonnieren! Tragen Sie sich auf unserer Mailingliste ein (vermittelt durch den externen Anbieter Mailchimp)

Wir sind auch auf Mastodon und Bluesky zu abonnieren.

submissionsinfo

Interesse daran, selbst ein Buch zu rezensieren? Wir freuen uns immer über Anfragen und verweisen auf unsere Richtlinien zur Beitragseinreichung und die Liste der Vorschläge für zu rezensierende Bücher.

Volg ons:
  • Facebook
ISSN: 2198-0209

Creative Commons Open Access

Mehr Informationen über dieses Publikationssystem, die Plattform und den Workflow von OJS/PKP.

University of Groningen Press bietet eine Publikationsplattform für Zeitschriften, Bücher und andere Publikationen von Fakultäten und Forschern, die an oder mit der Universität Groningen arbeiten. Unser bevorzugtes Modell für Veröffentlichungen ist der offene Zugang, so dass jeder Forscher oder interessierte Leser auf der ganzen Welt die Informationen ohne Barrieren finden und abrufen kann.